S-CLEVER. Schulentwicklung vor neuen Herausforderungen

Eine trinationale Längsschnittstudie in Deutschland, der Schweiz und in Österreich.

Projektbeginn: September 2020

Im Frühjahr 2020 hat die durch Covid-19 ausgelöste Pandemie das Bildungs- und Schulsystem vor große Herausforderungen gestellt. Betroffen ist der Kern von Schule und Unterricht, die Vermittlung von Wissen und die Förderung fachlicher und überfachlicher Kompetenzen aller Schüler*innen, aber auch die Schule als ein Lebensort der Begegnung, der Sozialisation, der Integration und der Persönlichkeitsentwicklung.

S-CLEVER-Gedanken

Um das Lernen und Wohlergehen aller Schüler*innen sicherzustellen, waren Schulen mit diversen Herausforderungen konfrontiert, u.a. die teils fehlenden Kompetenzen von Lehrpersonen und Schüler*innen bezüglich der Nutzung digitaler Plattformen, fehlende Ressourcen, die Bereitstellung lernförderlicher Unterlagen ‚auf Distanz‘, unterstützende Feedbackmöglichkeiten an Schüler*innen, die Kommunikation mit Schüler*innen und Eltern im Fernunterricht oder die Realisierung von Schule unter speziellen Risikobedingungen.

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Ziel

Was ist das Ziel der S-CLEVER-Studie?

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Kernfragen

Welche Fragen stehen im Zentrum?
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Vorgehen

Wie gehen wir vor?
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Mehrwert

Welchen Mehrwert haben die Schulleitungen und die Schulen?

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Teilnahme

Wer kann teilnehmen und wie?

Datenschutz

Wie schützen wir Ihre Daten?

Finanzielle Unterstützung

Vielen Dank!

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Medien

S-CLEVER in den Medien

Projekt-Konsortium

Wer sind wir?

Kontakt

Möchten Sie mehr erfahren zur S-CLEVER-Studie?

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Was ist das Ziel der S-CLEVER-Studie?

Das Ziel der S-CLEVER-Studie ist es, die Erfahrungen der Schulen mit dieser außergewöhnlichen Situation zu untersuchen. Dabei liegt der Fokus auf ihren Handlungsstrategien sowie deren Veränderung während und nach der Zeit der Schulschließungen sowie deren Effekte für die Entwicklung der Schule und der Schüler*innen.

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Welche Fragen stehen im Zentrum?

  • Welche Herausforderungen haben sich den einzelnen Schulen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie gestellt und welche stellen sich im laufenden Schuljahr?
  • Welche Strategien haben Schulen angewendet, um mit diesen Herausforderungen umzugehen?
  • Welche langfristigen Lösungsansätze auf Schul- und Unterrichtsebene haben sie entwickelt und welche sind besonders geeignet und ertragreich?
  • Welche nachhaltigen Effekte haben diese Lösungsansätze auf die schulische Praxis und das Lernen der Schüler*innen?
  • Welche Faktoren beeinflussen die Entwicklungsprozesse in der Schule und deren Ergebnisse?
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Wie gehen wir vor?

Die Studie startet mit einer Befragung von Schulleiter*innen aus allgemeinbildenden Schulen. Im Schuljahr 2020/2021 finden drei Befragungen mit einem Online-Fragebogen statt (Dauer je ca. 30 Minuten). Die Teilnahme ist freiwillig. Die Auswertung der Daten erfolgt vollständig anonymisiert und unter Berücksichtigung strenger Datenschutzbestimmungen. In einem zweiten Schritt sollen bei Interesse der Schulen auch Lehr- und Fachpersonen sowie langfristig Schüler*innen einbezogen werden.

1.

Befragung Schulleiter*innen:
Sept. / Okt. 2020

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2.

Befragung Schulleiter*innen:
Febr. / März 2021

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3.

Befragung Schulleiter*innen:
Mai / Juni 2021

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Welchen Mehrwert haben die Schulleitungen und die Schulen?

  • Im Januar 2021 wird den Befragten ein Bericht zu den Ergebnissen mit länderspezifischen Auswertungen sowie Best Practice Beispielen zur Verfügung gestellt.
  • In Regionalworkshops werden die Ergebnisse mit Schulleiter*innen und Vertreter*innen von Bildungspolitik und Bildungsadministration sowie Konsequenzen für Unterstützung und Weiterbildung diskutiert.
  • Im Sommer 2021 erhalten alle Schulleiter*innen eine individuelle Rückmeldung im Vergleich zur nationalen und trinationalen Gesamtstichprobe.
  • Im Herbst 2021 werden die Gesamtergebnisse präsentiert und in Regionalworkshops mit Schulleiter*innen und Vertreter*innen von Bildungspolitik und Bildungsadministration diskutiert sowie Konsequenzen für Unterstützung und Weiterbildung diskutiert.
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Wer kann teilnehmen und wie?

  • Schulleiter*innen von allgemeinbildenden Schulen in Deutschland, der Schweiz und in Österreich.
  • Die Schulleiter*innen haben im September/Oktober einen Link zum Online-Fragebogen erhalten.
  • Falls Sie keinen Link erhalten haben, klicken Sie einfach hier und tragen Sie sich in unser Anmeldeformular ein. Sie erhalten umgehend Ihren persönlichen Link zum Fragebogen.

Wie schützen wir Ihre Daten?

  • Der Schutz Ihrer Daten ist uns ein wichtiges Anliegen.
  • Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Alle Daten werden absolut vertraulich und unter Einhaltung der rigorosen Bestimmungen des Datenschutzes (DSGVO) anonymisiert abgespeichert. Die Einhaltung dieser sowie landesspezifischer Grundsätze wurde im Rahmen der Genehmigungsverfahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz geprüft und ist sichergestellt.
  • Die Datenerhebung wird durch Bright Answer, einem professionellen Unternehmen zur Datenerhebung und
    -verarbeitung mit Sitz in der Schweiz, verantwortet (vgl. https://brightanswer.ch/privacy/).
  • Die Kontaktaufnahme zur Teilnahme an der Studie erfolgt mittels Schul-E-Mailadressen, die den regionalen Schullisten entnommen wurden. Diese Listen werden absolut vertraulich behandelt, nur zum Zweck der Datenerhebung verwendet und zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben. Nach Beendigung der Studie werden die Listen gelöscht.
  • Die Anonymität der Teilnehmer*innen ist sichergestellt. Ausschließlich das die Erhebung zu verantwortende Unternehmen Bright Answer (Sitz in der Schweiz) erhält Zugriff auf die Angaben, welche Schulleiter*innen an der Studie teilnehmen. Die Datenübermittlung zum Zweck der Auswertung an das Forscherteam erfolgt anhand anonymisierter Codes, die keinen Rückschluss auf die Einzelschule und die Schulleiter*innen mehr zulassen.
  • Diese Studie ist als Längsschnitt mit mehreren Testzeitpunkten angelegt. Die Verknüpfung dieser Daten erfolgt mittels der Schul-Emailadressen.
  • Das Forschungskonsortium und deren Mitarbeiter*innen werten die Daten kooperativ aus. Die Daten werden dabei zu jedem Zeitpunkt unzugänglich für Dritte aufbewahrt und nur für Forschungszwecke verwendet.
  • Siehe auch die Datenschutzerklärung dieser Webseite.

Finanzielle Unterstützung

  • Die Studie wird gefördert von der Robert Bosch Stiftung und der Jacobs Foundation.
    Logo Robert Bosch Stiftung   Jacobs Foundation Logo
  • Wir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung der Studie.
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S-CLEVER in den Medien

Hier finden Sie Interviews und Berichte rund um unsere Studie

  • Interview zu S-Clever von Philip Stirn mit Prof. Tobias Feldhoff, Prof.’in Nina Jude, und Prof. Falk Radisch. Klicken Sie hier, um zum Interview zu gelangen.
  • Interview zu Herausforderung der COVID-19 Pandemie für die Schulentwicklung mit Prof.’in Katharina Maag Merki . Klicken Sie hier, um zum Interview zu gelangen.

Kommentare von Schulleiter*innen zu S-Clever:

 «Soeben habe ich die S-Clever-Umfrage beantwortet – und es hat richtig Spass gemacht!»
Jörg Berger-Hölzle, Co-Schulleiter der Schule Knonau und Mitglied der Geschäftsleitung des Verbands Schulleiterinnen und Schulleiter Schweiz.

Wer wir sind?

Wir freuen uns, wenn Sie sich für unsere Studie interessieren! Gerne können Sie sich bei Fragen an uns wenden:

Konsortium

Die Studie wird von einem Konsortium in Deutschland, der Schweiz und Österreich verantwortet.

Deutschland

Tobias Feldhoff - Foto: Jürgen Hartmann
(Fotografie: Jürgen Hartmann)

Prof. Dr. Tobias Feldhoff
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Logo Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Falk Radisch - Foto: privat
(Fotografie: privat)

Prof. Dr. Falk Radisch
Universität Rostock
Logo Universität Rostock


(Fotografie: Jürgen Matern)

Prof. Dr. Nina Jude
Universität Heidelberg
Universität Heidelberg

Kai Maaz - Foto: Tom Baerwald für DIPF
(Fotografie: Tom Baerwald für DIPF)

Prof. Dr. Kai Maaz
DIPF | Leibniz Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Logo Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF)

 

Schweiz

Katharina Maag-Merki - Foto: Thomas Entzeroth
(Fotografie: Thomas Entzeroth)

Prof. Dr. Katharina Maag Merki
Universität Zürich

Logo University of Zurich

 

Andrea Wullschleger - Foto: Thomas Entzeroth
(Fotografie: Thomas Entzeroth)

Dr. Andrea Wullschleger
Universität Zürich

Logo University of Zurich

Österreich

Stefan Brauckmann-Sajkiewicz - Foto: Tom Baerwald
(Fotografie: Tom Baerwald)

Prof. Dr. Stefan Brauckmann-Sajkiewicz
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Logo Universität Klagenfurt

Mitarbeiter*innen

Deutschland

Mona Arndt - Foto: privat
(Fotografie: privat)

Mona Arndt
Universität Rostock
Logo Universität Rostock

Larissa Habeck - Foto: StudiolinePhotography
(Fotografie: StudiolinePhotography)

Larissa Habeck
Universität Rostock
Logo Universität Rostock

Tanja Rettinger - Foto: privat
(Fotografie: privat)

Tanja Rettinger
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Logo Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Stephan Kielblock - Foto: privat
(Fotografie: privat)

Dr. Stephan Kielblock
DIPF | Leibniz Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main

Logo Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF)

Schweiz

Olivia Wuest - Foto: Alternativ Kreuzlingen
(Fotografie: Alternativ Kreuzlingen)

Olivia Wüst
Universität Zürich

Logo University of Zurich

 

Kontakt

Möchten Sie mehr erfahren zur S-CLEVER-Studie? Gerne können Sie sich bei Fragen an uns wenden:

E-Mail-Adressen

Für Deutschland:
contact-de@s-clever.org

Für die Schweiz:
contact-ch@s-clever.org

Für Österreich:
contact-at@s-clever.org